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SPIELBERICHTE

Pokalkrimi gegen Empor

Im Achtelfinale des Axel-Lange-Pokals ging es am Sonntag zum Ligakonkurrenten Empor Berlin. Das Team von der Cantianstr. hatte erst Ende November eine 0:4 Niederlage auf eigenem Platz gegen uns einstecken müssen und war dementsprechend motiviert es diesmal besser zu machen.

Es entwickelte sich eine kampfbetonte Partie, die sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte. Torchancen waren an einer Hand abzuzählen. Empor hatte in der ersten Hälfte 2 Kopfballchancen um in Führung zu gehen. Wir hatten eine gute Freistoßmöglichkeit kurz vor dem Strafraum. Mit 0:0 ging es in die Pause.

Im zweiten Spielabschnitt hatte unser Trainergespann das Team umgestellt. Wir machten jetzt mehr Druck und bekamen den Gegner immer besser in den Griff. Das Spiel aber stand immer auf der Kippe. Man hatte das Gefühl wer das erste Tor schießt hat das Spiel gewonnen. Mitte der zweiten Hälfte hatte unsere Sturmspitze die Möglichkeit uns in Führung zu bringen. Freistehend vor dem Tor konnte er die Chance nicht nutzen. Der Ball ging rechts unten am Tor vorbei. Kurz vor Schluss war das Glück auf unserer Seite als Empor das leere Tor nicht getroffen hatte und der Pfosten für uns rettete. Am Ende stand es 0:0 und so ging es ins ungeliebte Elfmeterschießen.

Nach dem jeweils die fünf  Elfmeterschützen beider Seiten angetreten waren stand es 4:4. Der Sudden Death musste jetzt entscheiden. Empor verschoss den nächsten Elfer und unser Torwart machten ihn rein. Viertelfinale wir sind dabei.

Fazit: An diesem Tag hatte von zwei gleichstarken Mannschaften die Glücklichere das Spiel gewonnen.